CNC im Werkzeugbau: Schnittkanten, Einsätze und Bezugsflächen planen
Ein Stempel, eine Matrize und eine Montageplatte benötigen unterschiedliche Bearbeitungsfolgen. Entscheidend sind die funktionsbestimmenden Flächen, der Materialzustand während der Bearbeitung und die Übergabe an Härten, Erodieren oder Schleifen. Ein Branchenname allein beschreibt diesen Bedarf nicht.
- ✓Konkrete Auswahlfragen
- ✓Beispiel statt Leistungsversprechen
- ✓Offene Angaben sichtbar
Welche Fläche bestimmt die Funktion des Werkzeugs?
Markieren Sie Schnitt-, Führungs- und Montageflächen am Werkzeugeinsatz. Ordnen Sie jeder Fläche den Materialzustand, die Bearbeitung und den Bezug für die spätere Endprüfung zu.
- Station
Funktionsflächen und Bezugssystem auf der Zeichnung markieren.
- Station
Bearbeitung vor und nach einer Zustandsänderung unterscheiden.
- Station
Die Übergabe an Erodieren, Schleifen und Prüfung mit planen.
Den Werkzeugeinsatz als Prozesskette beschreiben
Welche Fläche muss am fertigen Werkzeug welches Ziel erfüllen?
Diese Angaben brauchen Sie noch
- Werkzeugfunktion und kritische Flächen.
- Material und Zustand je Prozessschritt.
- Vorhandene Erodier-, Schleif- und Messkapazitäten.
Diese Fragen gehören ins Angebot
- Welche Fläche muss am fertigen Werkzeug welches Ziel erfüllen?
- Welche Kontur erfordert eine ergänzende Bearbeitung?
- Wie wird der Bezug nach Härten und Nachbearbeitung wiederhergestellt?
Beispiel: Matrizen-Einsatz mit kritischer Innenkontur
Ein Einsatz erhält Montageflächen und eine Innenkontur. Materialzustand und nachfolgendes Finish werden im Ablaufblatt festgehalten.
- Möglicher Prüfweg
- Der Vergleich bewertet erreichbare Fräsbereiche, ergänzende Konturbearbeitung und den wiedergefundenen Bezug am Fertigteil.
- Noch offen
- Materialzustand, Zielmerkmale und externe Leistungen sind noch zu benennen; daraus folgt erst die geeignete Maschinenaufgabe.
Schema eines Werkzeugeinsatzes mit Bezugsflächen, Innenkontur und getrennter Finish-Übergabe Eigene schematische Darstellung ohne Maßstab; keine Fotografie oder Leistungszusage.
Quellen, Einordnung und Grenzen
Inhaltlich überarbeitet am 06.10.2026. Die genannten Quellen begründen einzelne Auswahl- und Prozessfragen. Diese Seite enthält keine eigenen Maschinenmessungen. Die erreichbare Bearbeitungsqualität ist an Ihrem Bauteil und der angebotenen Konfiguration zu prüfen.
- Sandvik Coromant: Workpiece materials
Werkstoffgruppe und Materialzustand gehören zur Auswahl von Zerspanwerkzeugen; gehärteter Stahl wird gesondert eingeordnet.
Geltungsbereich: Werkzeugwissen für Metallzerspanung; keine allgemeine Maschinenfreigabe für Holz, Kunststoffe oder Keramik. Abgerufen am 06.10.2026.
- Sandvik Coromant: Profile milling
Beim Profilfräsen behandelt der Hersteller Werkzeugauskragung, Kavitätsgeometrie und die Abstimmung von Schruppen und Schlichten.
Geltungsbereich: Prozessplanung für Fräsaufgaben; keine pauschale Genauigkeits-, Laufzeit- oder Werkstoffzusage. Abgerufen am 06.10.2026.
Schneidkante und reparierbaren Endzustand vorbereiten
Vorprozess, Führung und späteres Nachsetzen verändern den sinnvollen Teileweg.
Kompakte Maschine mit Vorrichtung
Welcher Werkzeugbereich bleibt mit Spannmittel und Halter tatsächlich erreichbar?
- Arbeitsraum am vollständigen Aufbau zeigen.
- Folgeprozess und Endprüfreferenz der Werkzeugkomponente benennen.
Werkzeug reparieren
Welcher Material- und Bezugszustand liegt nach Verschleiß oder Nacharbeit vor?
- Bestandsgeometrie vom bestätigten Soll unterscheiden.
- Geänderte Passung und Schneidkante vor Wiederverwendung prüfen.
Konkreten Auftrag angeben
Welche Werkzeugbauaufgabe soll die kompakte Fräse einschließlich Spannmittel tatsächlich erfüllen?
- Form-/Werkzeugkomponente, Zugang, Arbeitsraum mit Spannmittel, Oberfläche/Folgeprozess und Prüfreferenz im Prüfauftrag festhalten.
Den Werkzeugeinsatz als Prozesskette beschreiben
Funktionsflächen und Bezugssystem auf der Zeichnung markieren.
- Auswahlkriterium
Funktion der Fläche
Markieren Sie, welche Fläche führt, schneidet, abdichtet oder nur montiert wird. Funktionsflächen erhalten eigene Abnahmebedingungen; dekorative Oberflächen werden nicht mit ihnen gleichgesetzt.
- Auswahlkriterium
Werkstoffzustand
Beschreiben Sie das Material in jedem Bearbeitungsschritt. Eine Bearbeitung im weichen Zustand belegt nicht den späteren Prozess am gehärteten Einsatz. Die jeweilige Folge ist mit dem Werkzeug- und Prozesslieferanten zu klären.
- Auswahlkriterium
Werkzeugzugang
Tiefe Bereiche, Innenradien und erforderliche Auskragung gehören zum CAM- und Spannversuch. Das Sandvik-Prozesswissen behandelt diese Größen beim Profilfräsen; es liefert keine Freigabe für das hier noch unbekannte Werkstück.
- Auswahlkriterium
Bezüge übergeben
Legen Sie fest, wie Fräsen, Erodieren, Schleifen und Messraum denselben Werkstückbezug wiederfinden. Ein Maßbericht am Zwischenzustand ersetzt die Prüfung des funktionsfähigen Werkzeugs nicht.
Welche Fläche bestimmt die Funktion des Werkzeugs?
Bearbeitung vor und nach einer Zustandsänderung unterscheiden.
- Werkzeugeinsätze mit nachvollziehbarer Geometrie und Materialzustand.
- Montage- und Aufspannplatten mit dokumentierten Funktionsmaßen.
- Betriebe, die vorhandene und zu beschaffende Prozessschritte abgrenzen können.
- Alle Werkzeugbauaufgaben einer einzigen Maschinenklasse zuordnen.
- Härte- oder Finishzustand in der Probebearbeitung offenlassen.
- Eine Innenkontur ohne Betrachtung von Werkzeugzugang auswählen.
Fräsaufgabe, Erodierkontur und Finish abgrenzen
Trennen Sie die gut zugängliche Fräsaufgabe von Innenkonturen, schwer erreichbaren Bereichen und dem abschließenden Finish. Vergleichen Sie die komplette Kette an einem typischen Werkzeugeinsatz.
Fräsarbeitsplatz
Zugängliche Flächen und Taschen im definierten Materialzustand bearbeiten.
- Geeignet für
- Platten und offene Einsätze
- Stärke
- Geometrie direkt aus der Fräsplanung ableiten
- Grenze
- Innenzugang und Auskragung begrenzen den konkreten Einsatz
- Aufwand
- Spannmittel und CAM sind Teil des Arbeitsplatzes
- Ablauf
- Werkzeugwechsel anhand der tatsächlichen Folge planen
Fräsen und Erodieren
Fräsbare Bereiche und ergänzende Konturen in zwei Prozessen trennen.
- Geeignet für
- Einsätze mit zusätzlichen Konturanforderungen
- Stärke
- Prozessgrenzen bleiben sichtbar
- Grenze
- Übergabebezug und Bearbeitungszustand müssen stimmen
- Aufwand
- Elektroden- oder Drahtplanung gesondert erfassen
- Ablauf
- Werkstückübergabe braucht einen wiederauffindbaren Bezug
Kette mit Finish
Schleifen, Nacharbeit und Endprüfung als eigene Leistungen einschließen.
- Geeignet für
- Werkzeuge mit funktionsbestimmendem Endzustand
- Stärke
- Fertiges Werkzeug wird zum gemeinsamen Vergleichsziel
- Grenze
- Mehr Schnittstellen und Verantwortungen zu koordinieren
- Aufwand
- Finish und Prüfung in den Angebotsumfang aufnehmen
- Ablauf
- Erst nach stabiler Übergabe über Verkettung entscheiden
Fräsaufgabe, Erodierkontur und Finish abgrenzen
Welche Fläche muss am fertigen Werkzeug welches Ziel erfüllen?
Die drei Spalten werden an denselben Kriterien verglichen.
| Prüfkriterium | Fräsarbeitsplatz | Fräsen und Erodieren | Kette mit Finish |
|---|---|---|---|
| Hauptbezug | Fräsbare Geometrie | Zusätzliche Kontur | Fertige Funktionsfläche |
| Vorbereitung | CAM und Aufspannung | Prozessübergabe und Zugang | Aufmaß und Bezugskonzept |
| Materialangabe | Bearbeitungszustand | Zustand beim Erodieren | Endzustand des Werkzeugs |
| Kritische Grenze | Tiefe und Werkzeugauskragung | Erreichbarkeit und Übergabe | Änderung von Maß und Oberfläche |
| Abnahme | Bearbeiteter Einsatz | Kontur und Bezug zusammen | Funktionsfähiges Werkzeug |
Die Tabelle beschreibt Prüfrichtungen. Sie enthält keine gemessenen Maschinenleistungen.
Bezüge bis zur Endprüfung erhalten
Die Übergabe an Erodieren, Schleifen und Prüfung mit planen.
Diese Positionen gehören zur Gesamtrechnung
- Spannmittel und Wiederaufnahme über mehrere Bearbeitungen.
- CAM, Werkzeuge und Versuche im vorgesehenen Materialzustand.
- Externe oder interne Nachbearbeitung einschließlich Messaufwand.
Diese Abkürzungen vermeiden
- Nur die Fräszeit des Rohlings vergleichen.
- Einen Innenradius zeichnen, dessen Werkzeugzugang ungeklärt bleibt.
- Das Finish ohne Bezugs- und Aufmaßvereinbarung vergeben.
Den Werkzeugeinsatz als Prozesskette beschreiben
Ein Einsatz erhält Montageflächen und eine Innenkontur. Materialzustand und nachfolgendes Finish werden im Ablaufblatt festgehalten.
Funktion markieren
Führungs-, Schnitt- und Montageflächen auf der Zeichnung unterscheiden.
Folge festlegen
Materialzustand und Bearbeitungsschritt in zeitlicher Reihenfolge notieren.
Übergabe zeigen
Spannung und Wiederaufnahme im Musterlauf prüfen.
Werkzeug abnehmen
Funktionsflächen am fertigen Zustand mit dem vereinbarten Messplan prüfen.
Fragen zur Werkzeugkette
Prüfen Sie die Antworten an Ihrem vorgesehenen Referenzteil.
Braucht der Werkzeugbau automatisch fünf Achsen?+
Die Achszahl folgt der Geometrie und dem Werkzeugzugang. Viele Platten und zugängliche Einsätze lassen sich mit weniger Achsen bearbeiten. Prüfen Sie, ob zusätzliche Ausrichtungen am konkreten Teil Rüstungen ersetzen oder einen notwendigen Zugang ermöglichen.
Wann gehört Erodieren in den Vergleich?+
Wenn die vorgesehene Kontur oder Zugänglichkeit eine ergänzende Bearbeitung nahelegt, muss der konkrete Erodierprozess mit Material, Elektrode beziehungsweise Drahtzugang und Übergabebezug geprüft werden. Eine Fräse führt diese Prozessschritte nicht allein durch ihre Branchenzuordnung aus.
Welches Teil eignet sich als Referenz?+
Ein regelmäßig auftretender Einsatz mit kritischem Innenbereich, Funktionsfläche und realer Nachbearbeitung. Dokumentieren Sie Zwischenzustand und Fertigteil. Ein einfacher Vorführblock bildet die spätere Werkzeugkette nur begrenzt ab.
Den Werkzeugeinsatz als Prozesskette beschreiben
Materialzustand, Zielmerkmale und externe Leistungen sind noch zu benennen; daraus folgt erst die geeignete Maschinenaufgabe.
Anforderungsblatt nutzen- Konkrete Auswahlfragen
- Beispiel statt Leistungsversprechen
- Offene Angaben sichtbar
Werkzeugbau: weiterführende Fachpfade.
44 unterschiedliche weiterführende Seiten: erhaltene Detailfragen und passende Gegenprofile. Der jeweilige Titel benennt den tatsächlichen Umfang der Zielseite. Prüfen Sie die dortigen Angaben am eigenen Auftrag.
Maschinen
21 weiterführende Seiten zu diesem Entscheidungsfeld. Ein Gegenprofil betrachtet seinen eigenen Umfang; es ist kein Nachweis für jede Kombination mit Werkzeugbau.
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- CNC-BohrzentrumCNC-Bohrzentrum: Bohrtiefe, Querzugang und Späneweg klären
Bohrzentren anhand kritischer Bohrung, Tiefe, Querzugang, Werkzeughalter, Späneweg und Bohrbildbezug am tatsächlichen Materialzustand prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-DrehmaschineCNC-Drehmaschine: Drehfolge, Rohteil und zweiten Bezug festlegen
CNC-Drehmaschinen vergleichen: Stange oder Futterteil, erste Spannung, Rückseite, Werkzeugzugang und vollständige Nebenfolge dokumentieren.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-FlachschleifmaschineCNC-Flachschleifmaschine: Bezug, Scheibe und Abrichtfolge prüfen
Flachschleifmaschinen nach Bezugsfläche, Halt, Schleifscheibe, Abrichten, Kühlmittel und Prüfzustand der ebenen Fläche vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-GraviermaschineCNC-Graviermaschine: Schriftkontur, Halterung und Kantenstatus prüfen
CNC-Graviermaschinen nach Schriftkontur, Werkzeugspitze, Oberflächenaufbau, Teilhalt, Kante und optionaler Kontrastfüllung vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-LangdrehautomatLangdrehautomat: Führungsart und vollständige Stangenfolge prüfen
Langdrehautomaten nach Führungsbuchse, Stangenzustand, Quermerkmalen, Reststange und Entnahme am vollständigen Teileablauf vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-RundschleifmaschineCNC-Rundschleifmaschine: Rundbezug und Innenzugang bestimmen
Rundschleifmaschinen nach Rundbezug, Spitzen oder Futter, Innenhalter, Scheibenfolge, Abrichten und Endprüfung am gleichen Werkstück prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-ZahnradbearbeitungsmaschineZahnradbearbeitung: Verzahnzustand und Verfahrensfolge zuerst bestimmen
Zahnradmaschinen nach Verzahngeometrie, Zugängen, Weich- und Hartzustand, Werkzeugverfahren und zugehörigem Prüfauftrag vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-ZyklendrehmaschineZyklendrehmaschine: Einzelteilfolge und wiederverwendbare Zyklen abgrenzen
Zyklendrehmaschinen nach Rohteilwechsel, Zyklusumfang, Werkzeugkorrektur, Spannfolge und vorhandenem Werkstattwissen vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - DrahterodiermaschineDrahterodiermaschine: Startöffnung, Leitfähigkeit und Konturzugang klären
Drahterodieren nach Startöffnung, Drahtzugang, leitfähigem Werkstückzustand, Spülweg, Schrägkontur und Reststück am gleichen Teil prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Dreh-Fräs-ZentrumDreh-Fräszentrum: Übergabe und Werkzeugfolge am ganzen Teil prüfen
Dreh-Fräszentren vergleichen: Werkzeugträger, Übergabe, Rohteil, Fräszugang und Wiederanlauf in der tatsächlichen vollständigen Teilefolge prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Fünf-Achs-BearbeitungszentrumFünf Achsen im Werkzeugbau: 3+2 oder simultan bearbeiten?
Fünfachsbearbeitung im Werkzeugbau vergleichen: feste Anstellung, simultane Orientierung, Halterfreiraum, Spannaufbau und offene Restkonturen prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Gantry-BearbeitungszentrumGantry-BAZ: Passt der ganze Spannaufbau?
Gantry-Bearbeitungszentren nach großem Werkstück, Vorrichtung, Kopfzugang und Beladung vergleichen. Mit Alternativen und freiem Blatt für den Probeauftrag.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - horizontales BearbeitungszentrumHorizontales Bearbeitungszentrum: Teilefamilie und Palettenfolge planen
Horizontale Zentren nach Aufspannkörper, Werkzeugzugang, Palettenrüsten, Teilemix und Rückkehr nach einer Unterbrechung vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - kompakte CNC-FräsmaschineKompakte CNC-Fräsmaschine: Arbeitsraum und Aufgabe zusammen prüfen
Kleine CNC-Fräsen nach Aufgabe vergleichen: nutzbarer Raum, Aufspannung, Materialzustand, Werkzeugfolge und betriebliche Integration.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - LaserbeschriftungsanlageLaserbeschriftung: Markierwirkung und späteren Lesezustand trennen
Laserbeschriftungsanlagen nach Werkstoffoberfläche, Markierwirkung, Optik, Teilelage und späterem Lesezustand individuell vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - PortalfräsmaschinePortalfräsmaschine: Werkstückfläche und freie Werkzeughülle unterscheiden
Portalfräsmaschinen vergleichen: Rohteilfläche, Auflagen, Werkzeughülle, Seitenzugang und Spannwechsel für große Werkstücke dokumentieren.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - ProfilbearbeitungszentrumProfilbearbeitungszentrum: Spannstellen entlang des Stabs prüfen
Profilzentren nach Spannstellen, Stabenden, Bearbeitungsseiten, Werkzeugzugang und Reststücken entlang des tatsächlichen Profils vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - robotische FräszelleRobotische Fräszelle: Bahn, Halt und Zellenumfang gemeinsam prüfen
Robotische Fräszellen nach Bahn, Spindel, Werkstückhalt, Kalibrierung und Zellenumfang prüfen. Materialnamen ersetzen keine Prozessprobe.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - SenkerodiermaschineSenkerodiermaschine: Elektrodenfolge und Kavitätszugang festlegen
Senkerodieren nach Kavitätszugang, leitfähigem Zustand, Elektrodengeometrie, Verschleiß, Dielektrikum und Endprüfung individuell planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - VertikaldrehmaschineVertikaldrehmaschine: Rohform, Auflage und Pick-up unterscheiden
Vertikaldrehmaschinen nach Rohform, Auflage, Spannzugang, Werkzeughülle und Be-/Entladung prüfen. Pick-up bleibt eine konkrete Ausstattung.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - vertikales BearbeitungszentrumVertikales Bearbeitungszentrum: Aufspannungen vor Achszahlen klären
Vertikale Bearbeitungszentren vergleichen: Spannfolge, Z-Zugang, Werkzeuglänge, Späne und Rüstungen am vollständigen Referenzteil prüfen.
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Anwendungen
23 weiterführende Seiten zu diesem Entscheidungsfeld. Ein Gegenprofil betrachtet seinen eigenen Umfang; es ist kein Nachweis für jede Kombination mit Werkzeugbau.
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- BauteilkennzeichnungBauteile kennzeichnen: richtige Identität bis zum letzten Leser
Bauteilkennzeichnung mit eindeutiger ID, geeignetem Markierverfahren, realem Leser und Fehlerroutine planen. Musterauftrag und Datenkette frei vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Bearbeitung tiefer KavitätenTiefe Kavitäten: Halterzugang und Endmerkmale prüfen
Tiefe Kavitäten anhand engster Öffnung, tatsächlicher Auskragung, Restgeometrie und alternativer Zugänge planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Bohren und GewindenBohren und Gewinden: Bohrung, Gewinde und Späne zusammen planen
Bohrbilder und Gewinde planen: Tiefe, Werkzeugfolge, Spanabfuhr und Prüfmerkmale festlegen. Gewindebohren und Gewindefräsen mit konkreten Fragen vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - BuchsenbearbeitungBuchsenbearbeitung: Innenfläche und freie Wandform prüfen
Buchsen mit Wandzustand, Blind- oder Durchgangsform, Bezugsflächen und Prüfung nach dem Ausspannen planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Composite-BeschnittComposite-Beschnitt: Laminat, Teilhalt und Kante gemeinsam prüfen
Composite-Beschnitt planen: Laminataufbau, Bezug, Spannung und Kantenprüfung festlegen. Keine pauschalen Schnittdaten oder Festigkeitsfreigaben.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - EinzelteilfertigungEinzelteilfertigung: Ersatzteil oder Zeichnungsteil eingrenzen
Einzelteile nach gültigen Daten, Ersatzteilzustand, Anschlussbezug und begrenztem Nachweisumfang bestellen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - ElektrodenfertigungElektrodenfertigung: Arbeitsgeometrie und Halterbezug festlegen
Elektroden mit konkreter Sorte, Arbeitsgeometrie, Halterbezug, Prozesszuordnung und Prüfumfang planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Fertigung von FormeinsätzenFormeinsätze: Formfläche, Anschluss und Endbearbeitung planen
Formeinsätze über Funktionsfläche, Anschlussbezug, kritische Kavität und letzten Endbearbeitungsschritt vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Fertigung von StangenteilenStangenteile: Zuführung, Trennung und Endteilzustand planen
Stangenteile mit Rohstange, Zuführung, Übergabe, Abtrennfläche und Variantenwechsel vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - FreiformflächenbearbeitungFreiformflächen: Zugang und Endfläche gemeinsam planen
Freiformflächen über zugängliche Bereiche, Bearbeitungsstufen, CAM-Daten und definierte Endflächen bewerten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - GravierenGravieren: Schrift, Tiefe und Endoberfläche festlegen
Gravuraufträge mit Werkstoff, Schriftdatei, Vertiefung, Kontrast und Zustand nach Nacharbeit vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - HartbearbeitungHartbearbeitung: tatsächlichen Werkstoffzustand bestimmen
Hartbearbeitung über genaue Sorte, tatsächlichen Zustand, Zugaben, Endprozess und Prüfstand vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - KleinserienfertigungCNC-Kleinserien: Rüstaufwand, Wiederholung und Fertigungsweg planen
Kleine Lose wirtschaftlich vorbereiten: Teilefamilien, Aufspannung, Rüst- und Messzeit sowie Wiederholaufträge prüfen. Eigenfertigung und Zukauf vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - KomplettbearbeitungKomplettbearbeitung im Werkzeugbau: Was bleibt nach dem Fräsen?
Komplettbearbeitung eines Werkzeugbauteils abgrenzen: Fräszugang, Restkonturen, Wärmebehandlung, Erodieren, Schleifen und Endprüfung zusammen planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - KonturfräsenKonturfräsen: ebene Umrisse und Formflächen unterscheiden
Konturfräsen eingrenzen: Umriss, Innenradius, Tiefe und Formfläche unterscheiden. Werkzeugzugang, Spannung und Kantenprüfung mit freiem Arbeitsblatt planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - OberflächenfinishOberflächenfinish: Funktion, Erscheinung und Kante unterscheiden
Oberflächenfinish über funktionales Merkmal, sichtbares Endbild, Kanten und letzten Prüfzustand vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - PräzisionskonturenPräzisionskonturen: Bezug und Prüfmerkmal konkret benennen
Präzisionskonturen über kritische Geometrie, Werkstoffzustand, Bezug, Prozesszugang und Endprüfung vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - ProfilbearbeitungProfilbearbeitung: lange Teile mit durchgängigem Bezug planen
Lange Profile mit Rohzustand, Bezugsseite, Spannabschnitten, Werkzeugzugang und Endprüfung planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - PrototypenfertigungCNC-Prototypen: die Lernfrage vor dem Musterteil festlegen
Prototypen nach Formfrage, Montageversuch, Werkstofffunktion und nächster Revision planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - SerienfertigungCNC-Serienfertigung: Ablauf und Engpass vor der Automatisierung prüfen
Wiederkehrende CNC-Aufträge planen: Bearbeitung, Rüsten, Handling und Messen zusammen betrachten. Engpässe klären und Automatisierung am gesamten Ablauf prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - TaschenfräsenTaschenfräsen: Öffnung, Ecken und Fertigfläche festlegen
Offene und geschlossene Taschen über Eintritt, Innenradien, Boden, Spannzustand und Restbearbeitung einordnen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Verzahnungen fertigenVerzahnungen fertigen: Welcher Weg passt zur Zahngeometrie?
Innen- und Außenverzahnung einordnen: Geometrie, Rohzustand, Störkontur, Wärmebehandlung und Hartfeinbearbeitung vergleichen. Mit freiem Anforderungsblatt.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - WellenbearbeitungWellenbearbeitung: Bezugsachse und Endzustand erhalten
Wellen nach Bezugsachse, Unterstützung, Quermerkmalen, Wärmebehandlung und Endprüfung planen.
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